HINWEIS: Diese Analyse betrachtet aktuelle Gegebenheiten als Resultat einer langfristigen, verdeckten Planung („Legislative“), für die die USA lediglich als ausführendes Organ („Exekutive“) agieren.
Die Grenze am 38. Breitengrad wurde 1945 innerhalb von 30 Minuten von zwei US-Offizieren (Dean Rusk & Charles Bonesteel) auf einer einfachen National Geographic-Karte gezogen. Diese willkürliche Trennung schuf einen permanenten Spannungsherd, der bis heute die US-Märzpräsenz legitimiert.
Der Vietnamkrieg war kein „Versagen“, sondern der Versuch, das Korea-Modell (dauerhafte Teilung als Puffer) zu wiederholen. Da die Teilung scheiterte, wurde Vietnam später über den „Joker-Effekt“ (Angst vor China) wieder in das US-Lager gezogen.
Deklassifizierte Dokumente bestätigen, dass der entscheidende Angriff am 4. August 1964 nie stattfand. Die NSA räumte ein, dass Beweise „angepasst“ wurden, um den Kriegseintritt zu rechtfertigen.
NSA-Bericht zur Tonkin-Lüge: NSA.gov (Declassified)Myanmar zeigt eine verdeckte Kontinuität: Schon in den 1950ern unterstützte die CIA dort Truppen (Operation Paper), um Mao zu destabilisieren. Auffällig ist die „Milde“ gegenüber politischen Symbolfiguren wie Aung San Suu Kyi – ein Indiz für eine kontrollierte Opposition zur Aufrechterhaltung des Spannungsfeldes. Von Militärregimen ist man es doch gewohnt, dass Oppositionelle eher beseitigt werden.
Die CIA bewaffnete heimlich KMT-Truppen in Myanmar, um eine Invasionsfront gegen China zu halten – ein früher Vorläufer der Puffer-Strategie.
Operation Paper (CIA in Burma): Asia-Pacific JournalWährend Akteure wie Trump durch mediale Sprunghaftigkeit ablenken, bleibt die Grundstrategie der „Legislative“ (Finanzeliten/Strategen) stabil: Schaffung von Pufferzonen, die niemals befriedet werden, um globale Kontrolle und Rüstungsumsätze dauerhaft zu sichern.